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	<description>Mehr Kunden für lokale Dienstleister</description>
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		<title>Mehr Erfolg dank Content Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 15:27:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Content Marketing ist das A und O für eine erfolgreiche Internetseite und bietet viele Möglichkeiten, um ein Unternehmen bekannter zu machen und neue Kunden zu gewinnen. Wir haben für Sie die wichtigsten Aspekte im Bereich Content Marketing zusammengefasst. Die richtige Zielgruppe Der erste Schritt für ein erfolgreiches Content Marketing ist die Analyse der Zielgruppe. Denn ...</p><p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org/mehr-erfolg-dank-content-marketing/">Mehr Erfolg dank Content Marketing</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org">business-manager.org</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Content Marketing ist das A und O für eine erfolgreiche Internetseite und bietet viele Möglichkeiten, um ein Unternehmen bekannter zu machen und neue Kunden zu gewinnen. Wir haben für Sie die wichtigsten Aspekte im Bereich Content Marketing zusammengefasst.<span id="more-128"></span></p>
<h2>Die richtige Zielgruppe</h2>
<p>Der erste Schritt für ein erfolgreiches <strong>Content Marketing</strong> ist die Analyse der Zielgruppe. Denn nur wer diese genau kennt, kann den richtigen Content erstellen. Hierfür sollte bekannt sein, wer die Kunden/Leser sind (Alter, Geschlecht, Nationalität) und welche Interessen sie vertreten, um nicht nur die richtigen Themen zu wählen, sondern auch die passende Sprache zu verwenden.</p>
<h2>Vielfältiger und origineller Content</h2>
<p>Bei der Erstellung des Contents sollte darauf geachtet werden, dass dieser so unique wie möglich ist. Das bedeutet: Texte sollten nicht kopiert, sondern selbst verfasst werden und auch Grafiken, sollten nach Möglichkeiten selbst gestalten werden. Denn <strong>je einzigartiger der Content</strong> ist, umso größer ist die Chance, dass dieser von den Lesern oder anderen Medien verbreitet wird und die eigene Bekanntheit steigt. Auch ist es ratsam den Content so vielfältig wie möglich zu gestalten, um möglichst viele Personen anzusprechen. Neben <strong>klassischen Texten</strong> können Inhalte auch mithilfe von <strong>Infografiken</strong> verbreitet werden. Darüber hinaus bieten <strong>Screencasts, Webinare, Ebooks und White Paper</strong> weitere tolle Möglichkeiten, um einzigartigen Content zur Verfügung zu stellen. Jedoch sollte zuvor sichergestellt werden, dass das jeweilige Format für das Unternehmen sinnvoll ist und auch zu den Lesern / Kunden passt.</p>
<h2>Die Content-Verbreitung</h2>
<p>Ist der Content erstellt, müssen Sie für eine optimale Verbreitung der Inhalte sorgen. Neben <strong>der eigenen Webseite / dem eigenen Blog</strong> bieten sich hier vor allem die verschiedenen <strong>Social Media Kanäle</strong> wie Facebook, Twitter, Google+ aber auch Pinterest, Instagram und Youtube an, um den Content der breiten Masse zugänglich zu machen. Darüber hinaus können verschiedene Content-Formen wie E-Books, White-Paper und Infografiken <strong>zum Download angeboten</strong> oder <strong>per Newsletter versendet</strong> werden.</p>
<p>Wer alles richtig gemacht hat und einen besonders einzigartigen Content zur Verfügung stellt, der wird sich aber nicht lange über die Verbreitung Gedanken machen müssen, denn umso besser der Content, umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass er von ganz alleine von den Lesern weiterverbreitet wird.</p>
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		<title>In 7 Schritten zum Top Google Ranking</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 11:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jennifer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit der fortschreitenden Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Suchmaschinen immer weiter zu. Dem marketingtechnischen Nutzungspotenzial, das aus dieser Entwicklung resultiert, können sich weder große, international tätige Konzerne noch kleine, lokale Unternehmen entziehen. In diesem Zusammenhang spielt Google nahezu konkurrenzlos in der ersten Liga und ist ohne Frage der Global Player schlechthin. Der große Erfolg der ...</p><p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org/top-google-ranking/">In 7 Schritten zum Top Google Ranking</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org">business-manager.org</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der fortschreitenden Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Suchmaschinen immer weiter zu. Dem marketingtechnischen Nutzungspotenzial, das aus dieser Entwicklung resultiert, können sich weder große, international tätige Konzerne noch kleine, lokale Unternehmen entziehen. In diesem Zusammenhang spielt Google nahezu konkurrenzlos in der ersten Liga und ist ohne Frage der Global Player schlechthin. Der große Erfolg der Suchmaschine an sich ergibt sich vor allem aus der starken Marktposition des Google-Konzerns. Mit einem Marktanteil von 95,13% alleine in Deutschland (Stand Juni 2014) ist Google mit Abstand die beliebteste Suchmaschine des Landes. Bei der Suchmaschine mit dem einprägsamen Logo handelt es sich demnach auch um ein zentrales Werkzeug, um erfolgreich Online Marketing zu betreiben. Es ist allerdings nicht unbedingt trivial, sich gut sichtbar bei dem Suchmaschinengiganten zu platzieren und sich so von seiner Konkurrenz abzuheben. Google sinnvoll in den Marketingmix eines Unternehmens zu integrieren und die gewünscht gute Position im Google Ranking zu erreichen, wird heutzutage versierten Profis überlassen und ist oft mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Obwohl für KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) beides nicht einfach zu leisten ist, kann mit ein wenig Zeit und Geduld auch dort ohne riesiges Investitionsvolumen viel erreicht werden.</p>
<h2>Wie funktioniert die Suche via Google?</h2>
<p>Um Google unternehmensstrategisch sinnvoll nutzen zu können, sind zunächst einige Grundlagen von Bedeutung. So zum Beispiel das veränderte digitale Nutzungsverhalten der Internet-User: Selbst bekannte Homepages werden nicht mehr gleich oben in die Adresszeile des Browsers eingegeben, sondern einfach in das Google-Suchfenster getippt und somit via Suchmaschine angesteuert. Dieses Prinzip der Google-Nutzung ist die sogenannte organische Suche. Neben der organischen Suche gibt es bei Google auch Anzeigen, die auf der Website von der Suchmaschine angezeigt werden und für die Werbetreibenden kostenpflichtig sind. Um eine möglichst gute Platzierung in Google zu erreichen, ist demnach jedoch vor allem die organische Suche für KMU besonders interessant. Diese lässt sich durch Optimierungsmaßnahmen von Seiten des Unternehmens gezielt beeinflussen. Angemerkt sei an dieser Stelle nur, dass sich ein Erfolg der eingeleiteten Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht über Nacht einstellt, sondern seine Zeit braucht, um sich in den Klickraten und damit im Unternehmenserfolg definitiv zu zeigen.</p>
<h2>Wie wird eine Webseite im Google Ranking bewertet?</h2>
<p>In diesem Zusammenhang stellt sich nun die Frage, wie Google bei einer Suchanfrage die Anordnung der angezeigten Webseiten in der Ergebnisliste vornimmt. Google orientiert sich hierbei in der Tat an festen Kriterien, wenn es um die Bewertung der Seiten im eigenen Index geht. Diese verändern sich im Laufe der Zeit und werden natürlich in den verschiedensten Bereichen angepasst. Google selbst macht ein Geheimnis aus dem genauen Einfluss der unterschiedlichen Faktoren für das Google Ranking, allerdings hat die Arbeit der SEO-Branche in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass die meisten Methoden heute zumindest grundlegend bekannt sind:</p>
<p>• Die Zahl und Qualität der <strong>Backlinks</strong> auf die eigene Seite.<br />
• Die genaue Qualität der <strong>Inhalte</strong>.<br />
• Definition und Menge der <strong>Keywords</strong> auf der Seite.<br />
• <strong>Optimierung</strong> im technischen Sinne z.B. Domainendung oder ein sauberer Code auf der Homepage.</p>
<p>Das sind nur einige Beispiele dafür, wie wichtig die unterschiedlichen Aspekte im Ranking sein können. Wer also selbst im Ranking Stück für Stück nach oben steigen möchte, orientiert sich in der Regel an verschiedenen Tipps. Dazu gehören sowohl inhaltliche Überarbeitungen wie auch technische Details, die beim Aufstieg im Ranking helfen sollen.</p>
<h2>In 7 Schritten nach oben in der Suchmaschine</h2>
<p>Viele, die sich zum ersten Mal mit SEO beschäftigen, haben das erklärte Ziel, sich schnell und einfach im Google Ranking nach oben zu arbeiten. Wie bereits kurz angerissen, sollte man allerdings vor allem das Wort &#8220;schnell&#8221; im Zusammenhang mit der Optimierung aber lieber vergessen. Es geht in diesem Bereich um nachhaltige Arbeit und das kann einiges an Geduld in Anspruch nehmen.<br />
Die folgenden 7 Schritte sollen Sie dabei unterstützen, die Arbeit rund um die Suchmaschinenoptimierung etwas einfacher zu gestalten und Ihnen als Leitfaden für die ersten SEO-Gehversuche dienen:</p>
<p>• <strong>Keyword-Recherche</strong>: Es ist wichtig, dass man genau weiß, unter welchen Suchbegriffen man gefunden werden möchte. Am Anfang jeder Optimierung sollte diese Aufgabe stehen. Denn die Keywords spielen in allen Bereichen der Optimierung eine wichtige Rolle.<br />
• <strong>Up-to-date</strong>: Wichtig ist, dass die Homepage von Zeit zu Zeit auf den neuesten Stand der Technik gebracht wird. Nur so gibt es eine gewisse Sicherheit im Umgang mit den Google Bots.<br />
• <strong>Backlinks</strong>: Ein Link auf die eigene Seite muss nicht teuer sein. Kommentare in Blogs und Foren oder Eintragungen in Artikelverzeichnissen können den schonenden Linkaufbau mit der Zeit begleiten.<br />
• <strong>Relevanz</strong>: Dabei ist aber immer darauf zu achten, dass die Keywords und die Linktexte richtig gesetzt sind. Es sollte Relevanz zur eigenen Seite herrschen.<br />
• <strong>Regionales SEO</strong>: Bei den meist gesuchten Keywords kann man in der Regel nicht mithalten. Wer aber den Stadtnamen für die Optimierung verwendet, ist zumindest für Besucher im eigenen Einzugsgebiet immer sichtbar.<br />
• <strong>Content</strong>: Google bewertet die Inhalte einer Homepage inzwischen als ein sehr hohes Gut. Wer auf hochwertige Inhalte setzt, wird mehr Erfolg im Google Ranking haben.<br />
• <strong>Analytics</strong>: Mit der Analyse der eigenen Methoden erhält man mehr Sicherheit für den Erfolg. Google stellt mit Analytics ein Tool zur Verfügung, das sehr hilfreich ist.</p>
<p>Mit diesen Tipps sollte es deutlich einfacher werden, die eigene Rolle im Ranking besser beurteilen und vor allem vorantreiben zu können. Abschließend gibt es noch einen Rat für Ihren SEO-Weg: Bleiben Sie am Ball, verlieren Sie nicht die Geduld und denken Sie für den nachhaltigen Erfolg ihrer SEO-Aktivitäten daran, die eigenen Methoden einer regelmäßigen Überprüfung zu unterziehen.</p>
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		<title>Facebook für lokale Dienstleister</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 10:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jennifer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Social Media Marketing, insbesondere Facebook, gehört mittlerweile nicht nur zum Alltag von großen Konzernen, sondern ist auch für lokale Dienstleister ein sinnvolles Marketing-Instrument. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zur Arbeit mit Facebook zusammengestellt. Die eigene Facebook-Seite Egal ob Café, Restaurant, Fitnessstudio oder Friseursalon – eine eigenen Facebookseite ist für jeden lokalen Dienstleister von ...</p><p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org/facebook-fuer-lokale-dienstleister/">Facebook für lokale Dienstleister</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org">business-manager.org</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Marketing, insbesondere Facebook, gehört mittlerweile nicht nur zum Alltag von großen Konzernen, sondern ist auch für lokale Dienstleister ein sinnvolles Marketing-Instrument. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zur Arbeit mit Facebook zusammengestellt.<span id="more-110"></span></p>
<h2>Die eigene Facebook-Seite</h2>
<p>Egal ob Café, Restaurant, Fitnessstudio oder Friseursalon – <strong>eine eigenen Facebookseite</strong> ist für jeden lokalen Dienstleister von Vorteil und hilft dabei nicht nur mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben, sondern sich auch einen größeren Kundenstamm aufzubauen.</p>
<p>Wichtig ist es hier nicht, die meisten Fans zu haben, sondern in erster Linie die richtige Zielgruppe anzusprechen. Dies geschieht zum einen, indem Kunden und Geschäftspartner auf die neue Facebookseite hingewiesen werden und zum anderen, indem sich die Information anschließend in deren<strong> Facebook Community</strong> weiter herumspricht. Eine gute Methode, um auf sich aufmerksam zu machen, ist es auf anderen relevanten Facebookseiten zu kommentieren und mit weiteren lokalen Unternehmen in Kontakt zu treten.</p>
<p>Beim Inhalt der eigenen Facebookseite sollte in erster Linie darauf geachtet werden, dass dieser den Usern einen Mehrwert bietet. Sei es, indem auf aktuelle Angebote aufmerksam gemacht wird oder <strong>interessante regionale Themen</strong> angesprochen werden. Auch Umfragen sind gerne gesehen und sorgen dafür, dass eine Interaktion mit den Kunden stattfindet. Allgemein gilt: Lieber weniger aber dafür interessante Posts.</p>
<h2>Werbung via Facebook</h2>
<p>Neben der eigenen Unternehmensseite bietet Facebook auch die Möglichkeit Anzeigen zu schalten. Der Vorteil: Im Gegensatz zu Plakaten und Radiowerbung kann man mit den günstigeren <strong>Facebook Ads</strong> eine ausgewählte Zielgruppe erreichen und so den Streuverlust gering halten. Hierfür wird bei der Erstellung einer Anzeige eine <strong>exakte Zielgruppe definiert</strong>. Parameter, die hier miteinbezogen werden können, sind zum Beispiel Wohnort, Alter, Beruf oder Interessen.</p>
<p>Doch nicht nur die Wahl der Zielgruppe ist wichtig, auch eine ansprechende Gestaltung der Anzeige ist ein Muss. Hier sollte sowohl darauf geachtet werden, dass der Text zur Zielgruppe passt, als auch das passende Bild ausgewählt wird. Auf diese Weise wird erreicht, dass möglichst viele auf die Anzeige klicken und auf diese Weise jede Menge potenzielle Neukunden auf Ihre Homepage gelangen.</p>
<p>Auf diese Weise können Sie via Facebook nicht nur eine stärkere Bindung zu Ihren aktuellen Kunden aufbauen, sondern dank Facebook Ads auch zahlreiche Neukunden an Land ziehen.</p>
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		<item>
		<title>Keywords im Suchmaschinenmarketing von lokalen Dienstleistern</title>
		<link>http://www.business-manager.org/keywords_suchmaschinenmarketing_dienstleister/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=keywords_suchmaschinenmarketing_dienstleister</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 08:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jennifer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Opentable]]></category>
		<category><![CDATA[Quandoo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Durch die zunehmenden Möglichkeiten des Internets und den damit verbundenen Marketinginstrumenten, wird es auch für kleinere mittelständische Unternehmen (KMU) immer wichtiger Marketingmaßnahmen gezielt und zielgruppenspezifisch einzusetzen. Ob Friseur, Arzt, Gastronom oder Kfz-Werkstatt, das Ziel solcher Bemühungen ist es, neue Kunden zu gewinnen und den Service für bestehende Kunden zu verbessern. Die meisten dieser lokalen Dienstleister ...</p><p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org/keywords_suchmaschinenmarketing_dienstleister/">Keywords im Suchmaschinenmarketing von lokalen Dienstleistern</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org">business-manager.org</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die zunehmenden Möglichkeiten des Internets und den damit verbundenen Marketinginstrumenten, wird es auch für kleinere mittelständische Unternehmen (KMU) immer wichtiger Marketingmaßnahmen gezielt und zielgruppenspezifisch einzusetzen. Ob Friseur, Arzt, Gastronom oder Kfz-Werkstatt, das Ziel solcher Bemühungen ist es, neue Kunden zu gewinnen und den Service für bestehende Kunden zu verbessern. Die meisten dieser lokalen Dienstleister verfügen bereits über eine eigene Website und einen eigenen Facebook auftritt. Was dabei häufig auf der Strecke bleibt ist das Suchmaschinenmarketing (SEM).</p>
<p>Unter <i><a title="Adwords für Lokale Dienstleister" href="http://www.business-manager.org/adwords-fuer-lokale-dienstleister/" target="_blank">„Wie funktioniert Google AdWords für lokale Dienstleister?“</a></i> wurden bereits Tipps zum allgemeinen Einsatz von Google Adwords gegeben. Dieser Artikel beschäftigt sich hingegen mit den Besonderheiten der Keyword-Auswahl für die eigene Suchmaschinen-Kampagne bei Google AdWords.</p>
<h2>Möglichkeiten der Keyword-Benennung</h2>
<p>Bevor man mit der Keyword-Liste startet, ist es wichtig die Grundlagen der Keyword-Gestaltung zu kennen. Dabei ist zu beachten, dass Keywords auf vier unterschiedliche Arten hinterlegt werden können.</p>
<p><i>1)      </i><i>Broad Match – weitgehend passende Keywords</i></p>
<p>Wie der Name „Broad Match“ schon sagt, handelt es sich hierbei um eine sehr weitgefasste Suche. Gibt man ein Keyword wie zum Beispiel <i>Arzt Praxis </i>ein, so wird nicht nur der Suchbegriff <i>Arzt Praxis</i> zugelassen, sondern zum Beispiel auch <i>Arztpraxis, Praxisgebühr, Zahnarzt, Arzt sucht Praxis </i>und viele mehr. Hier werden auch mögliche Abweichungen (Expanded Match) des ursprünglichen Keywords zugelassen.</p>
<p>Mögliche Abweichungen beim „Broad Match“ können sein:</p>
<p>-          Singular – Plural</p>
<p>-          Fehlerhafte Schreibweise</p>
<p>-          Synonyme wie Auto &amp; Wagen</p>
<p>-          Ähnliche Suchanfrage wie Auto &amp; BMW</p>
<p>-          Abkürzungen &amp; Akronyme (Auto – Kfz)</p>
<p>-          Wortstammvariationen (China, chinesisch)</p>
<p>-          Ergänzungen jeglicher Art &amp; an jeglicher Stelle</p>
<p>Zudem ist eine Modifizierung des „Broad Match“ möglich. Hierbei wird ein „+“ vor einen oder mehrere Begriffe des Keywords gesetzt. Dadurch werden Synonyme und verwandte Wörter bei der Suche ausgeschlossen.</p>
<p>Das „Broad Match“ bietet besonders im Zuge der Keyword-Analyse die Möglichkeit Suchbegriffe zu identifizieren, welche übersehen wurden. Des Weiteren kann ein „Broad“-Keyword viele Treffer bedeutet. Dadurch, dass die Keywords wenig spezifisch sind, ergeben sich meist hohe Klickraten und dadurch hohe Kosten, während die Conversion (die Häufigkeit mit der eine gewünschte Handlung durchgeführt wird, wie z.B. Online-Kauf, Abonnieren eines Newsletters, Vereinbaren eines Termins) niedrig bleibt.</p>
<p><i>2)      </i><i>Phrase Match – passende Wortgruppe</i></p>
<p>Der Unterschied zwischen Phrase und Broad ist einfach, aber entscheidend. Beim „<i>Phrase Match“</i> wird im Gegenteil zum „<i>Broad Match“ </i>die Reigenfolge des eingegebenen Keywords berücksichtigt. Plural, Synonyme, Falschschreibungen und alle sonstigen <i>Expanded Matches </i>werden hier nicht berücksichtigt.</p>
<p>Dies bedeutet, dass auch Suchanfragen berücksichtigt werden, die beispielsweise weitere Wörter enthalten. In Bezug auf das vorherige Beispiel bedeutet dies, dass Ihre Anzeige auch bei <i>Arzt Praxis München, Suche Arzt Praxis, Arzt Praxis Empfehlung ect.</i> geschaltet werden würde.</p>
<p><i>3)      </i><i>Exact Match – genau passende Wortgruppe</i></p>
<p>Wie der Name schon zeigt werden beim <i>Exact Match</i> ausschließlich Suchanfragen akzeptiert, welche exakt dem Keyword entsprechen – in unserem Beispiel also wirklich nur [arzt praxis].</p>
<p>ð  Um herauszufinden, welche Suchbegriffe am meisten eingegeben werden, empfiehlt es sich alle drei Optionen, also <i>Broad, Phrase </i>und <i>Exact Match,</i> einzusetzen um die genauen Auswirkungen zu beobachten.</p>
<p><i>4)      </i><i>Negativ Match – ausgeschlossene Begriffe</i></p>
<p>Besonders bei der Verwendung von <i>Broad Match</i> ist es ratsam sogenannte <i>Negativ Matches</i> einzusetzen. Diese „ausschließenden Keywords“ können verhindern, dass bestimmte, unerwünschte Suchanfragen auf Ihre Anzeige verlinkt werden. So kann beispielsweise der Besitzer eines Luxushotels Begriffe wie <i>günstig, billig, Schnäppchen</i> in die Liste der <i>Negative Matches </i>aufnehmen. Weitere häufig eingesetzte ausschließende Keywords können zum Beispiel <i>Definition, Vergleich, mieten, leihen, Verleih</i> ect. sein. Durch den Ausschluss von unpassenden Suchergebnissen können unnötige Schaltungen und damit Kosten gespart werden.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Beispiel Keyword „Reifenwechsel“</span></h3>
<table width="604" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="111"><b><i>Match</i></b></td>
<td valign="top" width="123"><i>Broad Match</i></td>
<td valign="top" width="123"><i>Phrase Match</i></td>
<td valign="top" width="123"><i>Exact Match</i></td>
<td valign="top" width="123"><i>Negativ Match</i></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="111"><b>Keyword</b></td>
<td valign="top" width="123">Reifenwechsel</td>
<td valign="top" width="123">„Reifenwechsel“</td>
<td valign="top" width="123">[Reifenwechsel]</td>
<td valign="top" width="123"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="111"><b>Suchergebnisse</b></td>
<td valign="top" width="123">ReifenwechselReifen wechselnAutoreifen austauschenReifen wechseln MünchenReifen ServiceWechseln der ReifenAutoreifen wechselnAutoreifen kaufen</td>
<td valign="top" width="123">Reifenwechsel MünchenTermin ReifenwechselReifenwechsel günstigEmpfehlung Reifenwechsel</td>
<td valign="top" width="123">Reifenwechsel</td>
<td valign="top" width="123">KostenlosUmsonst</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3><i><span style="text-decoration: underline;"><br />
Tipp:</span></i></h3>
<p>Da <i>Expanded Match</i> ausschließlich im <i>Broad Match</i> Anwendung findet wird, ist es wichtig bei der Verwendung von <i>Phrase </i>und <i>Exact</i> mögliche Synonyme, Falschschreibungen und ähnliches zu berücksichtigen und als eigene Keywords zu hinterlegen. Um aber keinen unnötigen Aufwand zu betreiben sind folgende Punkte zu beachten:</p>
<p>-          <b>Groß-/Kleinschreibung</b> wird bei der Google Suche nicht berücksichtigt</p>
<p>-          <b>Satzzeichen</b> werden nicht gelesen, z.B. Bindestrich</p>
<p>-          <b>Umlaute, Akzente</b> (müssen einzeln eingespeichert werden z.B. München &amp; Muenchen)</p>
<p>-          Häufige <b>Falschschreibungen</b> hinzunehmen</p>
<p>-          <b>Singular &amp; Plural</b> ist Pflicht</p>
<p>-          <b>Umgangssprachliche Formulierung, Verkürzungen </b>(keine Pronomen, Artikel, Adverbien) und <b>Abkürzungen</b> berücksichtigen</p>
<p>-          aber auch <b>Keywords mit geläufigsten Füllwörtern</b> verwenden è günstige Klickpreise;</p>
<p>-          <b>Zusammen- &amp; Getrennt-Schreibung</b> berücksichtigen, bei <i>Phrase </i>&amp;<i> Exact</i> è Reihenfolge der Keywords verändern</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Der richtige Weg zur Keyword-Liste </span></h2>
<p>a)      Wie alle guten Ideen startet auch die Keyword-Suche mit dem klassischen Brainstorming. Dabei kann man sich zum Beispiel die eigenen Werbeartikel wie Flyer, Anzeigen und die eigene Website zu Rate ziehen. Eine weitere Möglichkeit bietet zudem das Durchsuchen des Quelltextes der eigenen Website (Rechtsklick mit der Maus im Browser è „Seitenquelltext anzeigen“). Zu diesem Punkt zählt auch, sich die Korrespondenz mit dem Kunden ins Gedächtnis zu rufen bzw. den E-Mail-Verkehr durchzusehen.</p>
<p>b)      Benchmarking (der Vergleich mit der Konkurrenz) kann ebenfalls hilfreich sein (auch hier Anzeigen und Quelltext berücksichtigen), genauso wie die Recherche und Durchsicht von interessanten Websites</p>
<p>c)       Zudem bieten sogenannte „Indirekte Keywords“ eine Quelle der Inspiration, zu finden sind diese in themenverwandten und begleitenden Angeboten</p>
<p>d)      Um ausschließende Keywords zu bestimmen, kann das einfach Eingeben eines potenziellen Keywords bei Google entsprechende Ergebnisse bringen. Wird Ihre Anzeige zum Beispiel in einem unpassenden Zusammenhang gezeigt oder zusammen mit anderen Anzeigen, welche jedoch ein völlig anderes Angebot unterbreiten, kann dies eine Quelle für <i>Negativ Matches</i> sein.</p>
<p>e)      Eine weitere, sehr schöne und unterstützende Option sind Tools.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Google AdWords` Keyword-Tool:</span></h3>
<p>Das hier wohl bekannteste Tool, ist das Keyword-Tool von Google AdWords selbst, welches eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet. Hier können sowohl Wörter, als auch Wortgruppen eingegeben werden aus denen das Tool eigene Vorschläge zu relevanten Varianten und Synonymen heraussucht. Des Weiteren kann die eigene oder die URL von einem Konkurrenten eingegeben werden und das Programm spuckt weitere potenzielle Keywords aus. Auch übergeordnete Kategorien können auf diese Art genutzt werden, wie zum Beispiel „Friseur“, „Auto“ ect. Alle drei Möglichkeiten können zudem kombiniert werden und bieten damit sowohl Inspiration für mögliche Keywords, aber auch <i>Negatives.</i></p>
<p>ð  Zu berücksichtigen sind hier besonders die lokalen Suchtrends sowie der ungefähre CPC (Klickpreis)</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Beispiele für weitere hilfreiche Tools:</span></h3>
<p>-          <b>Google Suggest</b>, meinte die Vorschläge, welche Google bei einer Suchanfrage als Drop-down-Liste anzeigt. Dies gibt Aufschluss darüber, welche Anzeigen Google als relevant und damit wichtig einstuft</p>
<p>-          <b>Google Trends</b>: Ist ein Tool, welches das Suchvolumen von Keywords in den letzten Jahren abbildet.<br />
Daraus lässt sich die Entwicklung der Nachfrage und des Suchverhaltens erkennen.</p>
<p>Es werden mehrere Keywords, durch Kommas getrennt eingegeben, dabei kann in Land, Region und<br />
Sprache unterschieden werden. è Wichtig: Die Relevanz der eingegebenen Begriffe wird miteinander<br />
verglichen.</p>
<p>-          <b>Google Insights</b> (Google Suchstatistiken): Vergleich von Ländern, Regionen, Zeiträumen miteinander</p>
<p>-          <b>Thesaurus</b> meint ein Tool um Synonyme zu finden, z.B. via Word oder <a href="http://www.openthesaurus.de/" rel="nofollow">www.openthesaurus.de</a>)</p>
<p>Dies ist nur eine kurze Aufstellung der bekanntesten Tools zur Suche nach Keywords für die Suchmaschinenwerbung. Die Auswahl an Programmen und Hilfen für die Analyse ist vielfältig. Bereits die hier erwähnten Tipps zeigen deutlich, dass eine Keyword-Suche sehr umfassend sein kann. Hier wirken die verschiedensten Kräfte und Einflüsse. Die Suche und Analyse der richtigen Keywords ist dabei ein kontinuierlicher Prozess. Jedoch lässt sich abschließend sagen, dass Suchmaschinenmarketing eine sehr überprüfbare und damit dankbare Marketingmaßnahme ist. Im Gegensatz zu anderen sieht man hier schon nach wenigen Tagen, wenn nicht Stunden, welche Anzeigen den potenziellen Kunden ansprechen und welche nicht.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org/keywords_suchmaschinenmarketing_dienstleister/">Keywords im Suchmaschinenmarketing von lokalen Dienstleistern</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org">business-manager.org</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Digitale Kassensoftware (Ipad und PC) für lokale Dienstleister</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 09:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Henn]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Rasante Technologie-Entwicklung – Unübersichtliche Anbieter-Situation Ob Einzelhandel oder Gastronomie, Änderungsschneiderei oder Heilpraktiker, jeder dieser oder vergleichbare Betriebe verfügen über einen physischen Ort für Zahlungen, der heute einheitlich mit dem englischen Begriff „Point of Sales (POS)“ belegt ist. Inhaltlich bleiben die Vorgänge immer dieselben: Der Kunde bezahlt für eine Ware oder Leistung, vielleicht abzüglich eines Nachlasses, ...</p><p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org/digitale-kassensoftware-ipad-pc/">Digitale Kassensoftware (Ipad und PC) für lokale Dienstleister</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org">business-manager.org</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Rasante Technologie-Entwicklung – Unübersichtliche Anbieter-Situation</h2>
<p>Ob Einzelhandel oder Gastronomie, Änderungsschneiderei oder Heilpraktiker, jeder dieser oder vergleichbare Betriebe verfügen über einen physischen Ort für Zahlungen, der heute einheitlich mit dem englischen Begriff „Point of Sales (POS)“ belegt ist.</p>
<p>Inhaltlich bleiben die Vorgänge immer dieselben: Der Kunde bezahlt für eine Ware oder Leistung, vielleicht abzüglich eines Nachlasses, weil er ein treuer Stammkunde ist, oder er kann als Neukunde einen Gutschein einlösen. Die Original-Quittung erhält der Kunde, der Durchschlag wandert zur Buchhaltung. Früher reichten dafür Geldkassette, Quittungsblock und Schuhkarton zur Sammlung der Belege für die Steuerberatung völlig aus.</p>
<p>Die technologischen Umwälzungen der Informationstechnologie, insbesondere der letzten 25 Jahre, ließen diese Vorgänge gleichzeitig komfortabler und komplexer werden. Zusätzlich erzwangen die parallel dazu immer umfangreicher gewordenen Anforderungen und formalen Auflagen des Finanzamts an Detailtreue und zeitliche Präzision der Protokollierung jeglicher Zahlungsvorgänge bei deutlich schärferen Kontrollen regelrecht einen Umstieg von der analogen auf die digitale Verarbeitung.</p>
<p>Über 40 spezialisierte Anbieter boten und bieten immer umfassendere Anwendungen an, die außerdem auf einzelne Branchen und Größenordnungen von Betrieben präzise zugeschnitten sind. Nicht mehr nur der eigentliche Bezahlvorgang, Aktionsrabatte und Kundenmanagement, ein differenzierter Bondruck und Protokollierung gemäß den „Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchhaltung (GOB)“ werden abgedeckt, sondern auch die Informationen für die Wiederbeschaffung, eventuell sogar mit Bestellauslösung beim preiswertesten Anbieter, um nur ein Beispiel zu nennen.</p>
<h2>Technologie reduziert Personalprobleme</h2>
<p>Ein digitales Kassensystem bildet alle Vorgänge rund ums Abrechnen in Hard- und Software ab. Dazu gehört im Wesentlichen ein Kassenarbeitsplatz, bestehend aus einem spezialisierten Kassen-Rechner mit Bildschirm und programmierter Tastatur, ersatzweise und zunehmend anzutreffen, ein so genannter „berührbarer“ Bildschirm, Touchsreen. Betrieben wird diese Hardware meist mit den Betriebssystemen Windows oder Linux und einem spezialisierten Paket von Anwendungs-Software für die einzelnen Funktionen. Zur Grundausstattung gehören heute neben dem Thermodrucker für Bons und Rechnungen und der Kassenschublade auch ein Gerät für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, (POS-)EFT-Terminal genannt. Electronic Funds Transfer bezeichnet dabei die elektronischen Geldübertragungen per Karten einschließlich der Authentifizierungsvorrichtung durch PIN-Eingabe.</p>
<p>In der Gastronomie ist gutes Personal immer knapp. Lange Wege vom Gast zum Ausschank oder der Küchenausgabe in lang gestreckten Räumen oder gar über Treppen schrecken zusätzlich ab. Noch anstrengender und unübersichtlicher sind die Routen in der Außengastronomie großer Biergärten oder über einen stark genutzten Fußgängerweg. Um diese Wege zu optimieren und dabei gleichzeitig viele Gäste innerhalb einer angemessenen Zeit bedienen zu können, bieten sich die mobilen Bestellsysteme an, Geräte, die über Funk mit dem Kassenrechner, der Küche und dem Ausschank verbunden sind. Mit ihnen werden Bestellungen beim Gast aufgenommen, der Bonausdruck aktiviert sowie Ausschank und Küche informiert. Gleichzeitig können die Küche und die Getränkeausgabe die Bestellsituation überwachen und die Kellner über die Bereitstellung informieren. Auch individuelle Nachrichten an einzelne Kellner, beispielsweise zum Eindecken einer neu zu arrangierenden Tischformation, sind möglich. Alle Zahlungsvorgänge und die Rechnungsausstellung erfolgen über den zentralen Kassenarbeitsplatz oder mehrere miteinander vernetzte Kassenrechner an unterschiedlichen Standorten, auch in Filialbetrieben.</p>
<h2>Die neueste Technologie – Leistungsabruf nach Bedarf</h2>
<p>Pioniere einer neuen Technologie sind die deutschen Neugründungen <strong>Orderbird</strong> (Berlin, seit März 2011) und <strong>Pepperbill</strong> (Erfurt, seit Juli 2012). Beide benutzen für ihre Kassensysteme ausschließlich mobile Hardware von Apple mit dem Betriebssystem iOS, das speziell auf Eingaben über einen Touchsreen zugeschnitten ist. Anstelle des ursprünglich stationären Kassenarbeitsplatzes kommt ein handelsüblicher iPad, ein Tablet-Rechner, zum Einsatz. Als mobile Satellitengeräte für Kellner oder Verkäufer dienen <strong>iPods</strong> (Orderbird) oder <strong>iPhones</strong> (Pepperbill). Auslastungsgerecht kann die Zahl der Mitarbeitergeräte monatlich geändert werden, was einen besonderen Vorteil für das Saisongeschäft der Gastronomie darstellt.</p>
<p>Der entscheidende Unterschied zu den bisher existierenden Lösungen liegt darin, dass weder das Anwendungspaket noch die damit erzeugten Daten lokal gespeichert werden. Die jeweiligen Anwendungsmodule werden aufgerufen über die grafischen Oberflächen der Touchsreens, wo die einzelnen Funktionen als Icons dargestellt sind. Gewechselt wird von einem Aufgabenbereich in den anderen per Fingerwisch. Die zunehmend landesweit installierten schnellen Breitbandnetze stellen das Gewünschte mittels vorkonfigurierter Schnittstellen so zeitnah bereit, dass es praktisch nicht erkennbar ist, ob vom lokalen Server geladen wird oder über Internet von einem weit entfernt stehenden. <strong>Über einen mit speziellen Rechten ausgestatteten „Chefzugang“ können darüber hinaus vom iPad aus variable Einstellungen, wie Preise, Rabatte, Aktionen mit Freitext vorgenommen, betriebswirtschaftliche und steuerrechtlich relevante Daten abgerufen und grafisch aufbereitet dargestellt werden. </strong></p>
<p>Es handelt sich hierbei um einen typischen Service innerhalb des „Cloud Computing“. Dabei fungiert der Begriff „Cloud“ (Wolke) als bildliche Umschreibung dafür, dass der Anwender diese Leistung für seine Zwecke nutzen kann, ohne dass er sich um den Verbleib von Anwendungen und Daten kümmern und sie verwalten muss. Er hat im Rahmen seines Vertrags jederzeit einen vordefinierten Zugriff darauf, ohne zu wissen, wo diese tatsächlich arbeiten und gespeichert sind. Die mittlerweile weitgehend international anerkannte Architektur- und Leistungsbeschreibung des Cloud Computing wurde 2009 erstellt von der NIST (National Institute of Standards and Technologies), einer US-Behörde, die ungefähr vergleichbar ist mit der deutschen Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB).</p>
<p>Orderbird und Pepperbill bieten ihre Leistungen entsprechend dieser Definition als „Software as a Service“ (SaaS) an, der umfassendsten Form des Cloud Computing. Darin enthalten sind vor allem Rechenleistung für die Nutzung der Anwendung, Speicherplatz für Daten und das vorkonfigurierte Kommunikationssystem, je nach Vertragstyp auch die Endbenutzer-Hardware. Weitere, ansonsten auf einem lokalen Server angesiedelte Funktionen oder durchzuführende Aufgaben, wie Datenbankmanagement, Schutzeinrichtungen gegen Computerkriminalität (Viren, Trojaner, etc.) und auch das Aktualisieren der einzelnen Software-Elemente werden vom SaaS-Vertragspartner übernommen. Der Endbenutzer hat als sichtbare Leistung „nur“ die Bildschirminhalte seines vielleicht gemieteten mobilen Endgeräts, das vom Lieferanten angebotene, für ihn personalisierte Spektrum an Funktionen, den lokalen Bon-Ausdruck und die Möglichkeit, seine Daten als Sicherungs-Backups herunterzuladen und zusätzlich in seiner Umgebung zu archivieren (steuerliche Aufbewahrungspflicht).</p>
<p>Juristisch gesehen ist eine SaaS-Nutzung mit dem Vertragsmodell ASP (Application Service Providing / Nutzung von Anwendungssoftware und assoziierte Dienste) gleichgesetzt. Darauf angewandt werden die Bestimmungen eines Mietvertrags (§§ 535 ff BGB), wie der Bundesgerichtshof am 15.11.2006 (Az. XII ZR 120/04) entschieden hat, da es sich um eine temporäre Nutzung von Leistungen (Gebrauchsüberlassung) handelt. Sicherlich bleiben noch offene Punkte, die es gesetzlich / juristisch aufzuarbeiten gilt.</p>
<h2>Bedeutung dieser Kassentechnologie für den Anwender</h2>
<p>Für den Endbenutzer sind diese Angebote tatsächlich eine Arbeitserleichterung. Er muss sich nicht mehr mit Software-Updates und Sicherungssystemen auseinandersetzen und spart dadurch Zeit und Energie. Gleichzeitig sind reine Nutzungsgebühren, die sich auch noch flexibel am tatsächlichen Bedarf orientieren, deutlich günstiger, auch in einer Mehrjahresbetrachtung, als die Lizenzen und Zusatzkosten für die bisherigen Kassenlösungen.</p>
<p>Mit den „intuitiv zu erlernenden“ Funktionen der Apple-Geräte muss jeder Nutzer sich allerdings genauso vertraut machen und dafür Zeit aufwenden wie mit der Bedienung anderer Kassen. Da Anbieter von Cloud Computing alle aktuellen Sicherheitsvorkehrungen im Internet nutzen, ist dieser Standard recht hoch und nicht schlechter als bei lokalen Kassen. Die Verfügbarkeit und Qualität der Unterstützung und Fehlerbehebung im Störfall sind sicher vergleichbar mit servicebewussten Anbietern anderer Systeme. Unter der Voraussetzung, dass schnelle Breitbandsysteme verfügbar sind, gibt es keinen Unterschied in der Verarbeitungsgeschwindigkeit zu lokalen Systeme, zumal Leistungsspitzen auf dem fernen Server ausgeglichen werden und nicht von der lokalen Anlage gesteuert werden müssen.</p>
<p>Wesentlich schwieriger einzuordnen sind Datenschutzaspekte. Spätestens seit Bekanntwerden der großflächigen NSA-Spionage gibt es die verständliche Sorge, was mit den eigenen Daten auf einem fremden Rechner und auf deren Weg dahin tatsächlich geschehen könnte. Eine hundertprozentige Sicherheit gegen unbefugte Nutzung gibt es nicht. Was technisch möglich ist, wird auch umgesetzt. Die einzige Gegenmaßnahme besteht darin, hohe Sicherheitshürden zu setzen, deren Überwindung extrem kostspielig ist. Dieses hohe Sicherheitsniveau sagen die Leistungsanbieter zu; außerdem stehen deren zentrale Server auf deutschem Boden.</p>
<p>Als problematisch erweisen könnte sich die hundertprozentige Abhängigkeit von einem einzigen Leistungserbringer. Wenn der, aus welchen Gründen auch immer, dauerhaft ausfällt, ergibt sich eine deutlich schwierigere Situation, als wenn der Lieferant lokaler Kassensysteme plötzlich nicht mehr vorhanden ist. Durch die vor Ort gespeicherten Anwendungen und Daten ist eine längere Überbrückungszeit bis zu einer Alternativlösung gegeben. Bei vorübergehendem Netzausfall ist wohl ein gepuffertes Offline-Arbeiten möglich, doch in diesem Fall handelt es sich um eine ähnlich prekäre Abhängigkeit wie die vom Strom- oder Gasnetz.</p>
<h2>Fazit: Einfach für Neueinsteiger – schwierige Entscheidung für Umsteiger</h2>
<blockquote><p>Wer weder Lust noch Zeit hat, sich eingehend mit der für sein Business notwendigen Informationstechnologie zu beschäftigen und außerdem so wenig wie möglich dafür ausgeben will, ist mit den Angeboten von Orderbird und Pepperbill wahrscheinlich gut bedient.</p></blockquote>
<p>Außerdem ist davon auszugehen, dass beide Anbieter ihre Funktionspalette noch ausbauen werden. Ob sich dann auch ihre jugendlich-saloppe Kundenansprache (Du) ändern wird, bleibt dahingestellt. Es steht allerdings auch zu erwarten, dass sich etablierte Kassenspezialisten mit dieser Technologie anfreunden (z. B. Gastrofix), wie sie schon teilweise mobile Bestellterminals und ganze Kassensysteme (z. B. Vectron) im Angebot haben.</p>
<p>In jedem Fall sollte sich ein Interessent im Vorfeld intensiv mit den AGB dieser Anbieter auseinandersetzen, vor allem, um auch zu erkennen, welche Pflichten bei ihm als Nutzer bleiben und wie das Leistungsspektrum des Vertragspartners und der Datenschutz genau definiert sind.</p>
<p><strong>Für Betriebe, die mehr Wert auf Funktionsvielfalt, Kundenbetreuung und Unabhängigkeit legen und die mit ihrem bisherigen Kassenpartner zufrieden sind, ist dieses Service-Angebot in Technologie und Umfang wahrscheinlich noch nicht ausgereift genug.</strong> Der explosionsartige Anstieg der Kundenzahlen bei Orderbird und Pepperbill wird auch im Zeitablauf zu belastbaren Anwender-Erfahrungsberichten und veröffentlichten Untersuchungsergebnissen interessierter Stellen führen.</p>
<p>Geschrieben von <a href="https://plus.google.com/101446927519561823734/about" rel="author">Alexander Henn</a></p>
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		<title>Warum man als Dienstleister nicht mehr auf eine eigene Webseite verzichten kann</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2014 14:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Henn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das World Wide Web ist ganz ohne Frage das zentrale Medium der Gegenwart und der Zukunft. Die Möglichkeiten, die das Internet in Bezug auf die zwischenmenschliche Kommunikation und viele weitere Aspekte bietet, sind praktisch unerschöpflich. Dabei ist das Netz aber nicht nur eine ideale Werbeplattform für große internationale Firmen, sondern stellt auch für lokale Dienstleister ...</p><p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org/eigene-homepage-als-dienstleister/">Warum man als Dienstleister nicht mehr auf eine eigene Webseite verzichten kann</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org">business-manager.org</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das World Wide Web ist ganz ohne Frage das zentrale Medium der Gegenwart und der Zukunft. Die Möglichkeiten, die das Internet in Bezug auf die zwischenmenschliche Kommunikation und viele weitere Aspekte bietet, sind praktisch unerschöpflich. Dabei ist das Netz aber nicht nur eine ideale Werbeplattform für große internationale Firmen, sondern stellt auch für lokale Dienstleister eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, um sich der breiten Masse präsentieren zu können. Bei dem Vorhaben das Internet für unternehmerische Zwecke zu nutzen, ist das Vorhandensein einer eigenen Website der entscheidende Faktor. Es gilt aber einige wichtige Tipps zu beherzigen, um von den zahlreichen Vorteilen, die mit einer individuellen Homepage verbunden sind, wirklich maximal profitieren zu können. Dabei geht es unter anderem darum, sicherzustellen, dass sich die zugehörige Website bezüglich der Gestaltung und der Inhalte an der entsprechenden Zielgruppe orientiert. Des Weiteren sollten sogenannte SEO-Aspekte beachtet werden, um die wirtschaftliche Profitabilität der Webpräsenz zu optimieren (mehr über das Thema Suchmaschinenoptimierung). Ergänzend ist es ratsam, einen Vergleich der verfügbaren Homepage-Software sowie der Anbieter von Homepage-Baukästen durchzuführen.</p>
<div class="clear"></div><div class="divider"></div>
<p><strong>Weiterführende Tipps</strong></p>
<p>Eine eigene Webseite ist der wichtigste Bestandteil für die erfolgreiche Akquise neuer Kunden im Internet. Ohne Besucher, sterben Sie jedoch in &#8220;Schönheit&#8221;. Tipps, wie Sie Kunden auf Ihre Internetseite bekommen, haben wir für Sie unter den folgenden beiden Seiten zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Bezahlte Google Adwords Werbung (SEM): <span style="color: #ff9900;"><a title="Wie funktioniert Google Adwords für lokale Dienstleister?" href="http://www.business-manager.org/adwords-fuer-lokale-dienstleister/"><span style="color: #ff9900;">Hier zum Artikel</span></a></span></li>
<li>So erhalten Sie eine bessere Platzierung in den kostenfreien Ergebnissen bei Google: <span style="color: #ff9900;"><a title="So erhalten Sie eine bessere Platzierung bei Google" href="http://www.business-manager.org/so-erhalten-sie-eine-bessere-platzierung-bei-google/"><span style="color: #ff9900;">Hier zum Artikel</span></a></span></li>
</ul>
<div class="clear"></div><div class="divider"></div>
<h2 id="textpreview">Warum sich eine Website für lokale Dienstleister lohnt</h2>
<p>Die Gründe, die für den Aufbau und die Pflege einer eigenen Webpräsenz sprechen, sind ausgesprochen vielfältig. So lässt sich zum Beispiel der Kundenstamm durch eine attraktive Homepage erweitern, was einen positiven Einfluss auf die Rentabilität des Unternehmens hat. In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, dass es im Internet vergleichsweise einfach ist, zielgerichtet zu werben. Im Gegensatz zu traditionellen Werbemaßnahmen in Form von Plakaten oder Radiowerbung wird eine entsprechende Website überwiegend von den Menschen eingesehen, die sich wirklich für die zugehörigen Dienstleistungen begeistern können. Dieser Hinweis begründet sich mit der Tatsache, dass die User in der Regel durch die großen Suchmaschinen auf eine Homepage verwiesen werden und somit durch das Eingeben eines themenverwandten Begriffs nur auf die Webseiten gelangen, für die sie sich auch tatsächlich interessieren. Darüber hinaus ist eine Website von großer Wichtigkeit, um den Fortbestand des Unternehmens langfristig zu sichern. Eine Firmenhomepage ist mittlerweile keine Ausnahme mehr, sondern die Regel. Dabei fungiert die Webpräsenz als eine Art moderne Visitenkarte und ist ein wertvolles Instrument, um gewährleisten zu können, dass der Verbraucher bei der Suche nach einem Anbieter im Internet die zugehörige Firma nicht übersieht. Neben den Möglichkeiten in Bezug auf den Gewinn von Neukunden überzeugt eine eigene Website zudem mit Vorteilen, von denen auch bereits vorhandene Stammkunden profitieren. So lassen sich zum Beispiel Ankündigungen von besonderen Aktionen oder Rabatten mit einer eigenen Homepage äußerst schnell und unkompliziert kommunizieren. Falls Sie diesen Schritt für sinnvoll erachten, könnten Sie den Internetauftritt durch den Einsatz von sozialen Medien ergänzen. Zusätzlich bietet die eigene Homepage eine gute Möglichkeit, um sowohl mit Neu- als auch mit Stammkunden direkt in den Dialog zu kommen. Durch das Einrichten einer speziellen E-Mail-Adresse, die auf der Website aufgelistet wird, haben Interessenten dann die Option, Fragen zu Ihrem Angebot abzuschicken. Zusätzlich ist eine Homepage permanent verfügbar, sodass sich Ihre Kunden nicht mehr ausschließlich innerhalb der Öffnungszeiten über das zugehörige Angebot informieren können.</p>
<h2>Die bedeutsamsten Kriterien einer zielgerichteten Website im Überblick</h2>
<p>Bei der Erstellung einer eigenen Homepage sollte das Design eine hohe Priorität genießen. Dieser Tipp begründet sich mit der Tatsache, dass die interessantesten Inhalte wertlos sind, wenn die jeweilige Website nicht optisch ansprechend designt ist. Ein Schlüssel zum Erfolg ist dabei die sogenannte Usability. Dieser Begriff steht für die Benutzerfreundlichkeit einer Website. Wenn die wichtigsten Usability-Faktoren beachtet werden, fühlen sich die Nutzer auf den zugehörigen Webseiten wohl und besuchen die Homepage immer wieder. Durch übersichtliche Menüs lässt sich der Grundstein für eine gute Usability legen. In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, dass bei der Gestaltung einer Website weniger in der Regel mehr ist. Das bedeutet konkret, dass die veröffentlichten Texte nicht zu lang ausfallen sollten und auf überflüssige Verzierungen verzichtet wird. Dank eines einheitlichen und reduzierten Designs wirkt der Webauftritt eines Dienstleisters im Vergleich zu unübersichtlichen sowie bunten Homepages deutlich professioneller. Dies ist auch der wesentliche Unterschied zu einer privaten Website. Während Sie sich bei einer nicht kommerziellen Website an Ihren eigenen Vorlieben orientieren können, sollte beim Aufbau einer Unternehmenshomepage immer der Anspruch des Kunden im Fokus der Überlegungen stehen. Des Weiteren müssen wesentliche Aspekte der <a title="So erhalten Sie eine bessere Platzierung bei Google" href="http://www.business-manager.org/so-erhalten-sie-eine-bessere-platzierung-bei-google/">Suchmaschinenoptimierung</a> beachtet werden, damit die Homepage den gewünschten Erfolg bringen kann. Allein durch ein regelmäßig hohes Trafficaufkommen kann garantiert werden, dass die Website mit dem Zugewinn von Neukunden einhergeht. Die Suchmaschinen liefern Ihnen die neuen Interessenten ganz automatisch, wenn Ihre Website in den zugehörigen Suchvorgängen gute Positionen einnimmt. Zu den wichtigsten SEO-Maßnahmen zählen unter anderem übersichtliche Linkstrukturen sowie barrierefreie Programmierungen. Sie sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es ein gewisses Maß an technischen Fachkenntnissen bedarf, um die notwendigen SEO-Maßnahmen selbst durchführen zu können. Falls Sie noch keinerlei Erfahrung in diesem Gebiet haben, bietet es sich an, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. So gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Dienstleistern, die sich auf das Thema Suchmaschinenoptimierung spezialisiert haben. In einem umfassenden Beratungsgespräch können Sie sich informieren, welche Leistungen im Detail angeboten werden und mit welchen Kosten Sie im Falle eines Auftrags zu rechnen hätten. Aufgrund der großen Auswahl an verschiedenen Anbietern kann es durchaus Sinn machen, sich zum Beispiel im Rahmen einer Messe oder einer ähnlichen Veranstaltung, mit Geschäftspartnern auszutauschen. So lässt sich in Erfahrung bringen, welche SEO-Agenturen wirklich gute Arbeit leisten und von welchen Angeboten Sie lieber die Finger lassen sollten.</p>
<h2>Baukasten vs. individuelle Programmierung</h2>
<p>Wenn es um den Aufbau der Webpräsenz eines Dienstleisters geht, gibt es aus technischer Sicht grundsätzlich zwei verschiedene Lösungen. Entweder die Homepage wird individuell programmiert oder die Website wird mithilfe eines sogenannten Homepage-Baukastens erstellt. Ein Homepage-Baukasten, der sowohl direkt im Browser verwendet werden kann als auch in Form einer regulären Software im Offline-Modus nutzbar ist, bietet vorgefertigte Muster. So stellt sich der User hier aus verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten seine eigene Homepage zusammen. Der große Vorteil dieser Programme ist der Faktor Zeit. Mit einem solchen Homepage-Baukasten lässt sich innerhalb weniger Stunden eine komplette Website erstellen, während dieser Vorgang beim traditionellen Programmieren deutlich mühsamer und zeitintensiver ist. Außerdem ist aufgrund der vorgefertigten Designs kein technisches Fachwissen vorausgesetzt, um eine solche Homepage einrichten zu können. Es gibt allerdings auch einige Nachteile der Homepage-Baukästen. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Programmieren können zum Beispiel individuelle Vorstellungen in Bezug auf die Ausgestaltung nicht besonders präzise umgesetzt werden. In diesem Kontext muss aber darauf verwiesen werden, dass die Homepage-Baukästen in der heutigen Zeit wesentlich mehr zu bieten haben, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Falls Sie sich mit dem eingeschränkten Funktionsumfang der Homepage-Baukästen jedoch nicht zufriedengeben möchten, können Sie alternativ einen professionellen Webdesigner beauftragen, der Ihnen eine hochwertige Homepage erstellt, die alle individuellen Ideen berücksichtigt.</p>
<h2>Informationen zum finanziellen Aufwand einer eigenen Homepage</h2>
<p>Die Kosten, die mit der eigenen Website einhergehen, sind von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Das Betreiben der Homepage an sich ist relativ günstig. So fallen für den Webspace und andere Standardbeiträge in der Regel nicht mehr als zehn bis fünfzehn Euro im Monat an. Wenn Sie beim Aufbau der Homepage nichts dem Zufall überlassen möchten und mit professionellen Dienstleistern kooperieren wollen, entstehen natürliche einmalige Zusatzkosten. Im Vergleich zu anderen Werbemöglichkeiten ist die Website aber ganz ohne Frage ausgesprochen günstig und überzeugt dementsprechend mit einem hervorragenden Kosten-Nutzen-Verhältnis.</p>
<h2>Eine eigene Website hat großes Potenzial, das sich kein Dienstleister entgehen lassen sollte</h2>
<p><strong>Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich eine eigene Homepage selbst für kleine Einzelbetriebe lohnt, um die wirtschaftliche Profitabilität positiv beeinflussen zu können.</strong> Durch das breite Spektrum an technischen Hilfestellungen, die den Nutzern zum Teil sogar kostenlos zur Verfügung stehen, kann eine entsprechende Website auch ohne technische Vorkenntnisse erstellt werden. Neben der Stärkung des eigenen Images und dem Aufbau eines neuen Kundenstamms bringt eine solche Website einen weiteren positiven Nebeneffekt mit sich. Die Homepage ist der perfekte Ort, um die angebotenen Dienstleistungen präzise zu beschreiben, sodass Ihre Kunden in Zukunft nicht erst eine detaillierte Beratung benötigen werden, wenn sie in Ihren Laden kommen.</p>
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		<title>So erhalten Sie eine bessere Platzierung bei Google</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2014 11:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Henn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Eigene Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) für lokale Dienstleister Die zahlreichen Vorteile, die mit einer eigenen Homepage einhergehen, sind unbestritten. Eine entsprechende Website ist eine tolle Gelegenheit, um Interessenten auf die angebotenen Dienstleistungen aufmerksam zu machen und spezielle Aktionen anzukündigen. Damit die veröffentlichten Informationen einer Homepage auch wirklich viele Menschen erreichen, ist das sogenannte Google-Ranking von zentraler Bedeutung. Google ...</p><p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org/so-erhalten-sie-eine-bessere-platzierung-bei-google/">So erhalten Sie eine bessere Platzierung bei Google</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org">business-manager.org</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Suchmaschinenoptimierung (SEO) für lokale Dienstleister</h2>
<p>Die zahlreichen Vorteile, die mit einer eigenen Homepage einhergehen, sind unbestritten. Eine entsprechende Website ist eine tolle Gelegenheit, um Interessenten auf die angebotenen Dienstleistungen aufmerksam zu machen und spezielle Aktionen anzukündigen. Damit die veröffentlichten Informationen einer Homepage auch wirklich viele Menschen erreichen, ist das sogenannte Google-Ranking von zentraler Bedeutung. <strong>Google ist die populärste Suchmaschine im Internet</strong> und fungiert deshalb für viele User als eine Art Einstieg und Schaltszentrale für das Internet. Dieser Hinweis begründet sich mit der Tatsache, dass die meisten Nutzer auf die Suchergebnisse von Google zurückgreifen, wenn Sie nach Informationen in Bezug auf Dienstleistungsangebote suchen. Dementsprechend gilt es sicherzustellen, dass die jeweilige Homepage im Google-Ranking, also der Platzierung, möglichst weit oben geführt wird. Für dieses Vorhaben stehen unterschiedliche Maßnahmen zur Auswahl, die eine bessere Platzierung bei Google bewirken können. Wenn die Suchmaschinenoptimierung komplett oder teilweise ausgelagert werden soll, können ergänzend spezielle Agenturen beauftragt werden, die geschulte SEO-Experten beschäftigen. Gerade für kleine Dienstleister, die auf das Budget achten müssen, kann es jedoch Sinn machen, sich grundlegende Kenntnisse selber anzueignen.</p>
<div id="textpreview">
<h2>Warum das Thema Suchmaschinenoptimierung nicht vernachlässigt werden sollte</h2>
<blockquote><p>Falls relevante SEO-Aspekte im Zuge des Aufbaus einer Website nicht berücksichtigt werden, ist das Projekt der eigenen Homepage praktisch zum Scheitern verurteilt bzw. Sie werden zumindest ohne bezahlte Werbung nur sehr wenige Kunden auf die Homepage bekommen. So werden bei den themenverwandten Suchbegriffen bei Google nur die Webpräsenzen der Konkurrenz aufgelistet, wenn keine Suchmaschinenoptimierung durchgeführt wird &#8211; der potentielle Kunde findet also gar nicht erst auf Ihre Homepage. Da es mittlerweile üblich ist, im Internet nach Dienstleistungen zu suchen und sich entsprechende Informationen einzuholen, kann dieser Wettbewerbsnachteil zu einem langfristigen Problem werden. In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, dass der Zeitaufwand, der mit den wichtigsten SEO-Maßnahmen verknüpft ist, sich in jedem Fall bezahlt macht, wenn man die zu erwartenden Wettbewerbsvorteile bedenkt.</p></blockquote>
<h2>Wichtige SEO-Maßnahmen im Detail, die eine bessere Platzierung bei Google in Aussicht stellen</h2>
<p>Das größte Potenzial, wenn es um das Thema Suchmaschinenoptimierung einer Homepage geht, findet sich in Form der publizierten Texte. So sollten beim Verfassen der jeweiligen Textabschnitte einige Faktoren bedacht werden, um das Google-Ranking der Website positiv beeinflussen zu können. Dabei ist unter anderem die Verlinkung aller veröffentlichten Texte ein entscheidender Faktor. Google analysiert eine Website anhand von vielen unterschiedlichen Kriterien, um den Usern auf den ersten Seiten der Suchergebnisse auch wirklich die besten Websites präsentieren zu können. Die lückenlose <strong>interne Verlinkung</strong> ist in diesem Zusammenhang ein wichtiges Merkmal, da der Nutzer so viel leichter und schneller auf der zugehörigen Website navigieren kann. Des Weiteren orientiert sich Google an den sogenannten <strong>Keywords</strong>. Diese Schlüsselwörter ordnet Google bestimmten Themengebieten zu, um möglichst individuelle und präzise Suchergebnisse anbieten zu können. Deshalb ist es zum Beispiel für einen Friseursalon ausgesprochen wichtig, im Rahmen der entsprechenden Website die passenden Keywords zu verwenden. In diesem Fall könnten zu diesen Schlüsselwörtern Begriffe wie Haare, Frisur oder Haarschnitt gehören. Es gibt sogar spezielle Zusatzprogramme, die bei der Suche nach den passenden Keywords behilflich sein können. Durch einen solchen Keyword-Generator kann dann gewährleistet werden, dass Google die jeweilige Website auch wirklich mit den gewünschten Suchbegriffen in Verbindung bringt. Darüber hinaus sind einige technische Maßnahmen umzusetzen, um von den Vorteilen eines guten Google-Rankings profitieren zu können. Zu diesen Aspekten gehört unter anderem die <strong>Verwendung von Bildern</strong>. Google legt großen Wert darauf, dass die bewertete Homepage verschiedene Medien nutzt, sodass das Hochladen von Fotos sich durchaus positiv auf die Google-Platzierung auswirken kann. Zusätzlich ist es notwendig, die <strong>Ladezeiten der eigenen Website</strong> im Blick zu behalten. Nur, wenn die Homepage einwandfrei funktioniert und die zugehörigen Inhalte schnell aufrufbar sind, ist eine gute Positionierung bei Google zu erreichen. Im Idealfall werden die Ladezeiten in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Durch dieses professionelle Vorgehen kann sichergestellt werden, dass technische Anpassungen kurzfristig umgesetzt werden können, wenn die Ladezeiten ungewöhnlich lang ausfallen sollten.</p>
<h2>Externe Hilfe in Anspruch nehmen, um die Platzierung bei Google zu optimieren</h2>
<p>Besonders, wenn der Dienstleister noch keine Erfahrung im Bereich der Erstellung von Webseiten hat, ist die Kooperation mit Fachleuten absolut zu empfehlen. Dieser Tipp begründet sich mit dem Fakt, dass bereits bei der grundlegenden Programmierung einer Website elementare SEO-Regeln berücksichtigt werden sollten. Zwei Beispiele, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, sind mit der URL und dem Quellcode zu benennen. So können zum Beispiel Einstellungen wie die automatische Erzeugung sogenannter sprechender URLs von Beginn an eine gute Position in den Suchergebnissen von Google ermöglichen. Da einige technische Aspekte im Nachhinein nur schwer oder sogar gar nicht mehr optimiert werden können, ist die Zusammenarbeit mit entsprechenden SEO-Agenturen speziell in der Anfangsphase sehr sinnvoll. Diese Anbieter verfügen in der Regel über einen großen Erfahrungsschatz, wenn es sich um einen Dienstleister handelt, der schon seit einigen Jahren im Geschäft ist. Dank der Durchführung zahlreicher SEO-Aufträge arbeitet ein solches Unternehmen selbstverständlich wesentlich effektiver, als dies Einzelpersonen leisten können, die sich autodidaktisch dem Thema Suchmaschinenoptimierung genähert haben. Letztendlich ist es meistens eine Frage des finanziellen Budgets, das dem Unternehmer für den Aufbau seiner eigenen Website zur Verfügung steht, um entscheiden zu können, ob professionelle SEO-Agenturen beauftragt werden oder eben nicht. Häufig kann auch eine Mischung aus der eigenen Umsetzung von SEO-Maßnahmen und der Zusammenarbeit mit entsprechenden Anbietern die passende Lösung darstellen. So besteht zum Beispiel die Gelegenheit, sich in Form eines umfassenden Beratungsgesprächs, die benötigten Grundtechniken anzueignen und die Umsetzung in definierten Zeitabständen von Profis überprüfen zu lassen.</p>
<h2>SEO als bedeutsamen Faktor für den Erfolg einer Website anerkennen</h2>
<p>Abschließend lässt sich feststellen, dass die Suchmaschinenoptimierung praktisch unendlich viele Möglichkeiten bereithält, die den positiven Einfluss einer Website auf die wirtschaftliche Profitabilität eines Dienstleistungsunternehmens verstärken können. Sie sollten sich aber in jedem Fall darüber im Klaren sein, dass es sich bei vielen Empfehlungen in Bezug auf neue SEO-Trends um reine Vermutungen und Gerüchte handelt. Dieser Hinweis begründet sich mit der Feststellung, dass Google in der Regel keine verbindlichen Auskünfte darüber erteilt, welche Kriterien aktuell für das zugehörige Ranking genutzt werden und mit welcher Gewichtung, die jeweiligen Aspekte berücksichtigt werden. Im Idealfall konzentriert sich ein Unternehmen im Rahmen der Erstellung einer eigenen Homepage zunächst auf grundlegende SEO-Aspekte wie die interne Verlinkung und die Verwendung der passenden Keywords. Durch eine solche solide Vorgehensweise kann ohne großen Aufwand und finanzielle Investitionen die Grundlage für eine wirtschaftlich rentable Webpräsenz geschaffen werden.</p>
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		<title>Wie funktioniert Google Adwords für lokale Dienstleister?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2014 11:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Henn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlte Google Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So schalten Sie als Arzt, Friseur, Kosmetikstudio oder als anderer lokaler Dienstleister erfolgreich Google Adwords Analoges Suchen nach lokalen Dienstleistern ist passé &#8211; das ist längst kein Geheimnis mehr. Anstatt mühevoll die Gelben Seiten herauszusuchen, um sich nach passenden Angeboten vor Ort umzusehen, verlagert sich die Suche heute zum großen Teil ins Web. Dass Suchmaschinen ...</p><p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org/adwords-fuer-lokale-dienstleister/">Wie funktioniert Google Adwords für lokale Dienstleister?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org">business-manager.org</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>So schalten Sie als Arzt, Friseur, Kosmetikstudio oder als anderer lokaler Dienstleister erfolgreich Google Adwords</h2>
<p>Analoges Suchen nach lokalen Dienstleistern ist passé &#8211; das ist längst kein Geheimnis mehr. Anstatt mühevoll die Gelben Seiten herauszusuchen, um sich nach passenden Angeboten vor Ort umzusehen, verlagert sich die Suche heute zum großen Teil ins Web. Dass Suchmaschinen wie Google das Durchstöbern des gedruckten Branchenverzeichnisses abgelöst haben, ist allgemein bekannt. Studien belegen immer wieder, dass in Deutschland bereits 30 Prozent der Suchanfragen, die über Suchdienste gestartet werden, ortsbezogen sind. Der Internet-Riese Google ist dabei selbstverständlich Marktführer, das überrascht niemanden mehr. Man googelt eben lieber, als dass man auf in den Gelben Seiten blättert. Selbst, wenn das einst so beliebte Branchenbuch inzwischen auch über eine digitale Präsenz im Netz verfügt. Aufgrund dieser Entwicklungen und Tendenzen ist es für örtliche Unternehmen von größter Bedeutung, sich Gedanken um eine individuelle Werbestrategie zu machen.<br />
Wer seine Kunden vor Ort erreichen will, muss auf populären Suchmaschinen wie Google gefunden werden. Eine eigene Internetpräsenz, die auf den vorderen Plätzen gelistet wird, ist unverzichtbar, um neue Interessenten für sich zu gewinnen. Aus diesem Problem heraus, vor dem viele regionale Dienstleister heute stehen, ist mittlerweile eine ganze Branche von Fachleuten entstanden. Sie hat sich darauf spezialisiert, dass Anbieter in lokalen Suchanfragen sichtbar sind. Dafür sorgen Experten in Agenturen, die sich auf die Werbung im Netz spezialisiert haben. Mit Diensten wie Google AdWords, Einträgen auf der Plattform Google Places, in Stadtportalen und Online-Branchenbüchern, aber auch durch Suchmaschinenoptimierung fahren die Agenturen schwere Geschütze auf, um für eine bestmögliche Platzierung zu sorgen. So finden Kunden im Netz vor Ort genau das, was sie suchen. Sei es exakt der Blumenhändler, der die seltenen Callas mit den pink-weißen Blüten führt, die unbedingt in der komplizierten tropfenförmigen Bogenform gebunden werden sollen.<br />
Dass sich ein ganzer Industriezweig entwickelt hat, der die Auffindbarkeit garantiert, zeigt, wie schwierig es ist, sich erfolgreich online zu präsentieren. Vor allem für kleine mittelständige Unternehmen (KMU) sind davon betroffen. Ihre Angebote sind meist so speziell, dass sie gegen die Branchenführer und Großbetriebe auch bei Google kaum eine Chance haben. Deshalb lohnt es sich, auf den regionalen Bezug hinzuweisen, den KMUs häufig als ausschlaggebendes Alleinstellungsmerkmal haben. AdWords ist für lokale Anbieter eine der effektivsten Formen der Suchmaschinenoptimierung. Dass diese Art des Marketings im Netz erfolgversprechend ist, ist natürlich kein Geheimnis, sondern mittlerweile eine Strategie, die sich etabliert und bewährt hat. Sie birgt für Firmen, die Kunden vor Ort werben wollen, großes Potential.</p>
<h2>Google AdWords &#8211; Suchmaschinenoptimierung für Ihre regionale Kampagne</h2>
<p>Um eine erfolgreiche Kampagne auf Google AdWords zu erstellen, sollten Sie sich eine genaue Vorgehensweise überlegen, wie sie Ihre Anzeige strukturieren. Schließlich wollen Sie von einem potentiellen Kunden, der einen &#8220;Hochzeitsstrauß&#8221; in &#8220;Chemnitz&#8221; sucht, doch auch gefunden werden. Um sich besser auf die Suchgewohnheiten der Google-User einzustellen, sollten Sie folgende Tipps beherzigen:</p>
<h3>1. Definieren Sie Ihre Ziele</h3>
<p>Bevor Sie mit Ihrer Anzeige auf Google AdWords loslegen, sollten sie sich darüber im Klaren sein, was Ihre Kunden wollen. Und natürlich darüber, welche Art von Anfragen Sie auf Ihr Inserat erhalten möchten. Vor allem sind es die qualifizierten Anfragen, die dazu führen, potentielle Auftraggeber zu erreichen. Nicht möglichst viele Kontakte machen eine effiziente Annonce aus. Man will ja nicht irgendwelche Interessenten gewinnen, sondern exakt die, die das suchen, was man an Dienstleistungen anbietet und anbieten kann. Bei der Planung der eigenen AdWords ist es deshalb unerlässlich, die Zielgruppe genau vor Augen zu haben. Es ist ein absolutes Muss zu wissen, wer wirklich nach mir und meinen Angeboten sucht. Und zweifellos auch, wo denn danach gesucht wird, wie er dabei vorgeht. Hilfreich ist es außerdem, sich einmal anzuschauen, wie die Konkurrenz ihre Anzeigen aufbaut, die damit ähnliche Kunden ansprechen will wie man selber.</p>
<h3>2. Seien Sie sich im Klaren darüber, was Sie können</h3>
<p>Bei der Konzeption einer Anzeige sollte man beachten, dass lokale Suchanfragen kein übermäßig großes Suchvolumen generieren. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man sehr spezielle Produkte oder Dienstleistungen anbietet. Deshalb kann es durchaus Sinn ergeben, bei der Auswahl seiner Keywords besonderen Wert auf den regionalen Bezug zu legen. Also &#8220;Blumenhändler Chemnitz&#8221; statt lediglich &#8220;Blumenhändler&#8221; zu verwenden, und dies mit dem IP-Targeting zu verbinden. Long Tail Keywords und ein intuitiv-semantischer Aufbau des Anzeigentexts können ebenfalls zum Erfolg beitragen.</p>
<h3>3. Behalten Sie im Auge, was Sie ausgeben wollen</h3>
<p>Die Festlegung des eigenen Online-Werbebudgets ist für AdWords unerlässlich. Denn es ist nicht gerade aussichtsreich, für eine Werbeanzeige den finanziellen Rahmen zu sprengen. Wichtig ist hierfür, nicht allzu viele Keywords einzubauen, die hohe Kosten verursachen. Das Gute daran: Das, was auf den ersten Blick wie ein Manko aussieht, ist in Wirklichkeit ein Vorteil. Bei Google AdWords gilt tatsächlich, dass weniger mehr ist. Beschränkt man sich hingegen auf ausgewählte Keywords, die zu den Teureren zählen, bleibt der Text lesbarer und wird nicht ausschließlich für die Suchmaschine geschrieben. Außerdem kann man, um Ausgaben zu sparen, die Keywords modifizieren, sodass sich die Geldausgaben für einen Klick in Grenzen halten. Das kann aber ebenso durch die Verwendung von Long Tail Keywords gelingen, die sich auf die eigene Region beziehen. Zudem kann ein Bid-Management-System für eine erfolgreiche Anzeigenerstellung interessant sein. Die Auswahl der richtigen Methode für die Anzeigenschaltung ist ebenfalls einen genaueren Blick wert.</p>
<h3>4. Laden Sie Ihre potentiellen Kunden direkt zu sich ein</h3>
<p>Nicht mit einer Einladung, sondern mit gezielter Ansprache. Rufen Sie den Suchenden auf, exakt bei Ihren Angeboten zuzugreifen und aktiv zu werden. Call to Action nennt man in Fachkreisen diese Strategie, eine konkrete Handlungsaufforderung in den Text zu integrieren. Aber auch hier sollten Sie es nicht übertreiben und leserfreundlich bleiben. Denn Google hat etwas gegen inflationären Gebrauch von Ausrufe- und Sonderzeichen. Lassen Sie Ihre Anzeige als nicht zu einem schnöden Frage- Antwort-Spiel verkommen: Ein Text wie dieser hier &#8211; &#8220;Suchen Sie einen Hochzeitsstrauß? Einen Hochzeitsstrauß der besonderen Art? Wirklich? Dann kommen Sie her! Kaufen Sie hier! Jetzt! Sofort! Nun klick&#8217; schon! Los!&#8221; &#8211; ein solcher Aufbau könnte nach hinten losgehen.</p>
<h3>5. Werden Sie zum Michelangelo Ihrer eigenen Anzeige</h3>
<p>Nun ja, das wird Ihnen nicht ganz gelingen. Anders als er haben Sie nicht den Vorteil, so viel Platz zu haben, eine ganze Kapellendecke ausgestalten zu dürfen. Sie müssen sich schon mehr anstrengen, denn Ihnen bleiben nur zwei mal 35 Zeichen, die Sie mit Worten füllen sollen. »Kurz und einfach«, so lautet die Devise, um bei Ihren Kunden einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Und verkünsteln Sie sich nicht. Achten Sie auf das, was Sie können und worauf Sie anspringen würden, wenn Sie der &#8220;Googler&#8221; wären. Unerlässlich ist, dass Sie den Ort Ihres Unternehmens mit erwähnen &#8211; und ihn zusätzlich als Keyword einbauen.</p>
<h3>6. Seien Sie geduldig mit sich selbst &#8211; und mit den anderen</h3>
<p>Bis eine lokale Anzeige, die vielleicht auch noch für sehr spezielle und einzigartige Dienstleistungen wirbt, Ihre Kunden erreicht, kann eine ganze Weile vergehen. Wichtig ist, sich nicht beirren zu lassen. Sogar nicht mal davon, dass der Traffic eventuell nicht sonderlich berauschend ist. Experten raten dazu, gerade, weil eine Anzeige nur so wenig Platz bietet, gleich mehrere AdWords zu schalten. Diese sollten sich allerdings voneinander unterschieden. So ist es möglich, mit einer Vielzahl voneinander abweichender Keywords, nach denen potentielle Interessenten suchen könnten, auf sich aufmerksam zu machen. Behalten Sie Ihre Anzeigen dabei stets im Auge &#8211; uns stoßen Sie die wieder ab, die nicht erfolgreich sind.</p>
<h3>7. Sortieren Sie aus, was nicht zu Ihnen passt</h3>
<p>Sie sollten wissen, was Sie wollen. Aber auch, wofür Ihr Unternehmen nicht steht. Wenn Sie die Suchanfragen beobachten und auswerten, achten Sie zusätzlich auf jene, die Nichts mit dem zu tun haben, was Sie anbieten. Dafür ist es unerlässlich, negative Keywords festzulegen. Verkaufen Sie neben Hochzeitssträußen noch Blumengestecke, können Sie Keywords wie &#8220;Ikebana&#8221; und &#8220;Do it yourself&#8221; ausschließen. So werden Ihre Anzeigen jemandem, der nach Anleitungen zum Blumenstecken sucht, jedoch keine fertigen Gestecke kaufen will, nicht angezeigt.</p>
<h3>8. Behalten Sie nicht nur Ihre Anzeige im Blick</h3>
<p>Die eigene Webpräsenz, zu der ihre AdWords führt, muss stets das Gefühl vermitteln, dass der Suchende auf Ihrer Seite genau richtig ist. Der Zielseite, die man in Fachkreisen auch Landingpage nennt, ist wichtig. Und sie nach dem Prinzip &#8220;Gesucht – Gefunden&#8221; gestalten, damit das Klicken auf Ihre Anzeige zum Erfolgserlebnis wird und nicht vergebens war. Zeigen Sie dem Kunden, was Ihr Unternehmen anbietet und wo genau er es finden kann. Nicht nur der Text sollte dem entsprechend gestaltet sein, auch aussagekräftige Fotos für einen bleibenden Eindruck. Erleichtern Sie ebenfalls die Kontaktaufnahme mit Ihrem Unternehmen. Ein gut sichtbar platziertes Kontaktformular, zusammen mit Ihrer Telefonnummer, Anschrift und vor allem E-Mail-Adresse müssen für den Benutzer leicht zugänglich sein. Übrigens ist es für den Erfolg entscheidend, dass Anzeige und Zielseite gut zueinander passen und sich aufeinander beziehen. Die Keywords, die Sie in Ihren Anzeigen verwenden, sollten auch auf der Zielseite zu finden sein. Auch die Qualität Ihrer AdWords-Anzeigen und Webpräsenz erhöhen sich so.</p>
<h2>Google AdWords &#8211; langfristig zum Erfolg</h2>
<p>Google AdWords kann Sie langfristig zum Erfolg führen, damit Ihre lokale Dienstleistung auch gefunden wird. Nach Abschluss Ihrer Kampagne ist jedoch durchhalten angesagt. Und zwar immer, denn der Effekt, den Ihre AdWords-Anzeigen erzielen, sollte kontinuierlich im Auge behalten werden. Hierfür gibt es spezielle Tracking-Tools, die genauen Aufschluss geben, wie viele Kunden tatsächlich aufgrund Ihrer Anzeigen Kontakt mit Ihnen aufgenommen haben. Diese Tools erlauben eine vollständige Transparenz darüber, welche Anzeigen erfolgreich waren und welche Strategien verbesserungswürdig sind. Ein optimaler Werbetext, präsentiert in einer Google AdWords-Anzeige und auf Ihrer Landingpage, ist nur die eine Seite der Medaille. Die Kehrseite ist, dass Sie auch halten müssen, was Sie versprechen. Die Dienstleistungen und Produkte, die Sie möglichst positiv im Netz darstellen, sollten diesen Ansprüchen auch gerecht werden. Dann steht dem Erfolg Ihrer Google AdWords Nichts im Wege.</p>
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		<title>Über die Macht von Bewertungsplattformen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2014 13:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Henn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jameda]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Suche einen guten Orthopäden. Kann mir jemand einen Tipp geben?&#8221; Oder: &#8220;Heirate demnächst und brauche dringend einen super Friseur mit Rund-um-Service. Die Frisur muss wirklich absolut top werden! Hat jemand Erfahrung?&#8221; – Diese und ähnliche Fragen beschäftigen Internet-User nicht nur im Kopf, sondern werden auch täglich fleißig eingetippt und ins World Wide Web eingespeist. Längst ...</p><p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org/ueber-die-macht-von-bewertungsplattformen/">Über die Macht von Bewertungsplattformen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.business-manager.org">business-manager.org</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Suche einen guten Orthopäden. Kann mir jemand einen Tipp geben?&#8221; Oder: &#8220;Heirate demnächst und brauche dringend einen super Friseur mit Rund-um-Service. Die Frisur muss wirklich absolut top werden! Hat jemand Erfahrung?&#8221; – Diese und ähnliche Fragen beschäftigen Internet-User nicht nur im Kopf, sondern werden auch täglich fleißig eingetippt und ins World Wide Web eingespeist.</p>
<blockquote><p>Längst sind es nicht nur die Gelben Seiten oder die gute Freundin, welche bei diesen und unzähligen anderen Suchanfragen weiterhelfen sollen. Zunehmend wendet man sich ans anonyme Netz und verlangt allerlei hilfreiche Auskünfte.</p></blockquote>
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<p>Das haben sich mittlerweile zahlreiche Bewertungsplattformen wie z. B. <i>Yelp</i>, <i>Jameda</i>, <i>Amazon</i>, <i>Booking.com</i> und <i>Ciao!</i> zunutze gemacht. Sie wollen eine Art Schnittstelle zwischen Kunden und Unternehmen darstellen, und zwar grundlegend anhand eines schlichten Bewertungsprinzips: Ob es nun Sternchen sind, die man vergeben kann, oder Daumen hoch bzw. runter – Gut oder Schlecht bilden die Basis für jede Einschätzung von Dienstleistungsanbietern oder Produkten, die auf diversen Plattformen vorgestellt und bewertet werden. Natürlich gibt es hierbei auch Abstufungen, zudem können meistens kurze Kommentare hinterlassen werden. Ausführliche Erfahrungsberichte lassen sich hie und da ebenfalls nachlesen. Federführend scheint aber immer noch die 5-Sterne-Regel zu sein. Manchmal gibt es sogar Notenvergabe in Zahlenform, teils inkl. Dezimalstellen – als Unternehmer kann man sich da schon mal in die Schulzeit zurückversetzt fühlen. Eigentlich hätten die meisten gar kein Problem damit, solange die Bewertungen gerecht ausfallen würden. Doch eben da sitzt der Haken.</p>
<p><strong>Meinungsmache und Manipulationsverdacht</strong><br />
Es ist keinesfalls zur Nachahmung empfohlen, aber – zum Nachteil aller Beteiligten – schon oft vorgekommen, dass die Werbeeffekte, welche Bewertungsplattformen implizit und explizit bieten, missbraucht worden sind. Dies brachte nicht selten Negativschlagzeilen über Bewertungsplattformen im Allgemeinen mit sich und wirkte leider vor allem ruf- und geschäftsschädigend auf so manchen Unternehmer.</p>
<p><strong>Selbstgebastelte Sternchen</strong><br />
Letztlich erntet niemand Ruhm, wenn er sich selber lobt. Trotzdem haben dies schon Einige versucht, auch im Rahmen von Bewertungsplattformen. So haben z. B. Verlage bei <i>Amazon</i> ihre Bücher gleich selbst rezensiert, Restaurantbetreiber verliehen sich eigene Sterne und dergleichen mehr. Manche sind dabei nicht unentdeckt geblieben, wie z. B. Helmut Hoffer von Ankershoffen, dessen Name dadurch traurige Berühmtheit erlangte. Er musste wegen verdächtiger Bewertungen im Internet seine Karriere als Leiter eines IT-Unternehmens an den Nagel hängen. Sein &#8220;Vergehen&#8221; bestand darin, dass er unter einem Pseudonym sein eigenes Produkt, den Tablet-Computer WeTab, auf Bewertungsportalen angepriesen hatte.</p>
<p><strong>Vernichtende Bewertungskometen</strong><br />
<strong>Doch nicht immer sind die Unternehmer selbst schuld, wenn ihr guter Name in Verruf gerät.</strong> Denn im harten Konkurrenzkampf kam zumindest in der Vergangenheit schon so mancher Gegner auf die Idee, andere Firmen via Bewertungsportal schlecht zu machen. Angeblich massenweise sind so schon gefälschte Kritiken mit vernichtenden Inhalten verbreitet worden. Den Betroffenen sind dabei meist die Hände gebunden, und das paradoxerweise durch die strengen Regelungen der Bewertungsplattformen, die eigentlich dafür sorgen sollten, dass eben keine Spam- und Fake-Einträge ins Portal gelangen können.<br />
Was die Verunglimpfung durch die Konkurrenz betrifft, seien besonders Partnervermittlungen gefährdet, weiß Gründerszene.de zu berichten. Des Weiteren bringt Joel Kaczmarek ein anderes Fallbeispiel, bei dem es sogar zu rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen den Bewertungsportalen <i>Ciao!</i> und <i>Dooyoo</i> auf der einen, und dem Finanzdienstleister AFA auf der anderen Seite gekommen ist. Dabei ging der Finanzdienstleister &#8220;von einer professionell gelenkten Kampagne unbekannter Dritter aus&#8221; und meinte &#8220;Unterstellungen, Schmähungen und nachweisliche Falschbehauptungen zu Mitarbeitern und Partnern ausgemacht zu haben.&#8221; (Zitat aus <a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/bewertungsplattformen-bewertungsportale" rel="nofollow">Gründerszene.de: Bewertungsplattformen auf dem Prüfstand, 21.02.2011</a>)</p>
<p>Ferner soll es Fälle geben, bei denen Rezensenten nur deswegen übertrieben schlechte Kritiken verfassen, weil sie aufgrund persönlicher Differenzen einem Unternehmer aus dem Bekanntenkreis schaden wollen. <strong>Zudem haben schon unzufriedene Kunden mit negativen Bewertungen gedroht, nur um eher ihr Geld zurückzubekommen</strong>. Und schließlich gibt es Gerüchten zufolge auch noch die gelangweilten Surfer, die hin und wieder zum bloßen Zeitvertreib negative Bewertungen schreiben, ohne das betreffende Produkt je getestet zu haben.</p>
<p>Mag sein, dass es sich bzgl. der Bewertungsmotivation manchmal um unbegründete Vermutungen handelt, doch wenn ein Unternehmer einmal direkt von vermehrten Negativ-Wertungen betroffen ist, kann ihn das ziemlich in Misskredit bringen, zumindest im Web 2.0.<br />
Dazu muss man wissen, dass Bewertungsportale auch mit den meisten Suchmaschinen zusammengeschlossen sind. Grundlegend gilt, dass jeder, der bei einem der gängigen Portale eingetragen ist, von Google und anderen Search Engines ganz oben als Treffer angezeigt wird. Hat ein Unternehmen viele positive Bewertungen vorzuweisen, stellt das die ideale Internet-Werbung dar, denn natürlich werden die meisten User dazu tendieren, eben diese Anbieter bzw. seine Produkte anzusehen und vielleicht auch zu kaufen. Wenn sich aber an oberster Stelle vorwiegend negative Kommentare und Erfahrungsberichte wiederfinden, kann dies langfristig zu Umsatzeinbußen führen, denn potenzielle Kunden werden meist unbewusst schon durch den ersten Eindruck von einem Vorurteil geprägt.</p>
<p><strong>Wie kann man sich als Betroffener schützen und verteidigen?</strong><br />
Ist einer der oben genannten Fälle für ein Unternehmen eingetroffen, ist es relativ schwer, sich Recht zu verschaffen. Grundsätzlich lässt keines der Portale die Option zu, dass Unternehmen auf Bewertungen zugreifen können. Nur der jeweilige Verfasser eines Eintrags ist berechtigt, ihn zu löschen oder zu verändern. Was laut den Betreibern eigentlich als Schutz vor Manipulationen gedacht war, erweist sich in dieser Hinsicht als verheerender Nachteil: Rufschädigende Einträge können so lange unverändert im Netz bleiben, solange ein Unternehmer sich mit einer Beschwerde an die betreffende Bewertungsplattform wendet oder – sofern die Betreiber nicht hinrichtend reagieren – rechtliche Schritte einleitet. Neben der unterschiedlichen Servicebereitschaft der einzelnen Betreiber können auch andere, teils schwer zu überbrückende Hürden auftreten. So sollte z. B. bedacht werden, dass viele Portale ihren Sitz im Ausland haben und daher rechtlich schwerer zu belangen sind.</p>
<p>Auffällig viele der Artikel, welche über das Phänomen &#8220;Bewertungsplattform&#8221; berichten, befassen sich ganz ausführlich mit den rechtlichen Fragen, die bei betroffenen Unternehmern auftauchen können. Es finden sich darin einige wertvolle Hintergrundinformationen und Tipps. Es ist sehr empfehlenswert, diese einschlägigen Artikel in voller Länge zu lesen, daher soll deren Inhalt an dieser Stelle nicht reproduziert werden. Sollten Sie sich in dieses Thema vertiefen wollen (oder müssen), folgen Sie dem Hinweis auf weiterführende Texte über &#8220;Bewertungsportale &amp; Recht&#8221; am Ende des vorliegenden Artikels.</p>
<p>Etwas vorweg: Betreiber von Bewertungsplattformen rechtlich zu belangen, stellt keinen Präzedenzfall dar. <strong>Die Erfolgschancen einer Klageerhebung stehen in bestimmten Fällen sogar sehr gut, z. B. wenn eindeutig nachgewiesen werden kann, dass es sich bei den strittigen Bewertungen um unwahre Tatsachen handelt oder eine klare Beleidigung aufgrund unangemessener, ausfälliger Wortwahl vorliegt</strong>. Auch in Sonderfällen wie dem Portal <i>Yelp</i>, das im Zuge des Kaufs von <i>Qype </i>unzählige positive Bewertungen einfach in der Versenkung gelassen hat, sind die Aussichten gut, dass der Kläger Recht bekommt.</p>
<p>Damit es aber gar nicht erst zu einem unangenehmen Verfahren komm, ist es sehr empfehlenswert, sich gründlich über Bewertungsplattformen im Allgemeinen und über die Eigenheiten der einzelnen Portale zu informieren, noch ehe man sich dafür entscheidet, ob man bei dem einen oder anderen Portal Premium-Kunde werden oder eine Produktanzeige schalten will. Folgende Darstellung soll Ihnen einen ersten Überblick über die bekanntesten Bewertungsportale geben:</p>
<p><strong>Kleine Auswahl von Bewertungsplattformen: Namen, Branchen, Kosten </strong><br />
Da es eine kaum überschaubare Zahl von Bewertungsplattformen gibt, kann hier in aller Kürze nur eine kleine Auswahl aus unterschieden Branchen vorgestellt werden. In der Regel stehen alle Portale den Besuchern und Rezensenten kostenlos zur Verfügung. Nur als Unternehmer bzw. Premium-Kunde muss man zahlen, wenn man sich dort präsentieren und Anzeigen schalten lassen will (Näheres dazu im Abschnitt über <i>Amazon</i>).</p>
<ul>
<li><strong><i><a href="http://www.yelp.de/" rel="nofollow">Yelp</a></i> (ehemals <i>Qype</i>) &#8211; Für Restaurants, Shopping und Nachtleben</strong></li>
</ul>
<p>Allen voran steht in dieser Liste das Bewertungsportal <i>Yelp</i>, da es sich anderen Bewertungsplattformen gegenüber durch besonders auffällige Negativschlagzeilen hervortut, und zwar aufgrund starker Kritik wegen der mangelhaft durchgeführten Übernahme von <i>Qype</i>. So betitelte z. B. Eva Ihnenfeldt von Steady News, dem Magazin der Business Academy Ruhr, ihren kritischen Erfahrungsbericht über <i>Yelp</i> mit &#8220;Bewertungsplattformen: Aus Qype wurde Yelp – und eine Katastrophe für Geschäftsleute&#8221;. Sie zeigt sich darin äußerst enttäuscht darüber, dass wegen der Übernahme von<i>Qype</i> im Oktober 2012 ihre über Jahre hinweg gesammelten Bewertungen bei <i>Yelp</i> nicht mehr zu finden waren. Vielen ehemaligen <i>Qype</i>-Premiumkunden war es ähnlich ergangen und einige zogen deswegen auch vor Gericht. <i>Yelp</i> hingegen verwies als Antwort auf die zahlreichen Beschwerden auf die intern eingesetzten Filtermechanismen, die wegen Spam- oder Fake-Verdacht ca. 25 % der Bewertungen ausgesiebt hatten. Ihnenfeldt vermutet zwar trotzdem andere Motive für die Löschung der Einträge, die Business Academy Ruhr GmbH entschied sich aber dennoch gegen den Rechtsweg und verblieb mit einem Aufruf an ihre ehemaligen Absolventen, sie mögen doch bitte ihre Einträge bei <i>Yelp</i>wiederholen.<br />
Einen kleinen Tipp gibt die in Sachen Bewertungsplattformen Erfahrene aber noch zum Schluss: Das Social Network<i><a href="https://www.facebook.com/">Facebook</a></i> wird auch für Unternehmer zunehmend interessant, da es seine Bewertungsfunktionen intensiv ausbaut.</p>
<ul>
<li><strong><i><a href="http://www.ciao.de/" rel="nofollow">Ciao!</a> </i>und <i><a href="http://www.dooyoo.de/" rel="nofollow">Dooyoo</a></i> – Spezialisiert auf Produktbewertungen</strong></li>
</ul>
<p>Auch die Bewertungscommunity <i>Ciao!</i> war in Verruf geraten, da sich dort mit der Zeit immer mehr sog. Crowdworker umtrieben, welche angeblich von diversen Herstellern dazu angeheuert worden waren, positive Bewerbungen am laufenden Band zu schreiben. Zwar bekennt sich oben zitierte Frau Ihnenfeldt zu einer Bewertungsumfrage, die <i>Ciao!</i>betreffend <i>Yelp</i> gestartet hatte, doch ansonsten sieht dieses Portal für Unternehmer nicht sonderlich günstig aus:<br />
In den FAQs werden ausführliche Informationen für Mitglieder im Allgemeinen geboten; potenzielle Rezensenten erfahren dort sogar, wie sich bei <i>Ciao!</i> Geld verdienen lässt. Doch wenn sich ein Unternehmer informieren will, wie er bei <i>Ciao!</i> mitmachen kann, wird er halbherzig auf die englischsprachige Unternehmenswebsite <a href="http://www.leguidegroup.com/">LeGuide. The European Shopping Group</a> verwiesen. (Sofern man gut Englisch kann, dürfte das aber kein Problem darstellen).<br />
<i>Dooyoo. Kaufberatung online </i>ist übrigens <i>Ciao!</i> vom Konzept her sehr ähnlich (Fokus auf Community) und referenziert ebenso auf die Website von LeGuide.</p>
<ul>
<li><strong><i><a href="http://services.amazon.de/programme/produktanzeigen/wie-es-funktioniert.html?ld=AZDEPADSFooter" rel="nofollow">Amazon</a></i> – Nicht mehr nur für Bücher und CDs gut</strong></li>
</ul>
<p>Was die Unternehmerfreundlichkeit betrifft, kann das wohl bekannte <i>Amazon</i> zu <i>Ciao!</i> ruhig &#8220;Tschüss&#8221; sagen, denn hier findet man sofort alles, was ein Unternehmer wissen muss, wenn er auf dieser Plattform für seine Produkte werben will. Auf der entsprechenden Seite über Produktanzeigen erfährt der interessierte Anbieter alles Wissenswerte zu diesem Thema, und zwar klar strukturiert und auf Deutsch. Die Preisgestaltung für geschaltete Anzeigen findet man übersichtlich in einer Tabelle dargestellt. Hierbei gilt es zu beachten, dass es keine monatlichen Grundgebühren zu entrichten gibt und auch kein Mindestumsatz vorgegeben ist. Das Preismodell basiert auf einer &#8220;klickbasierten Abrechnung (Kosten per Klick)&#8221;, die im Übrigen in der gesamten Bewertungsplattform-Branche üblich ist.</p>
<ul>
<li><strong><i><a href="http://www.holidaycheck.de/" rel="nofollow">HolidayCheck</a></i>, <i><a href="http://www.tripadvisor.de/" rel="nofollow">TripAdvisor</a></i> &amp; Co. – Gut für Hotelbetreiber</strong></li>
</ul>
<p>Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen Bewertungsportale im Hotelgewerbe. Das mag wohl nicht zuletzt daran liegen, dass es für den Kunden doch einen beträchtlichen Unterschied macht, ob er lediglich 10 € für einen schlechten Roman vergeudet hat, oder ob er eine Woche Urlaub in einem unzumutbaren Hotel verbringen muss. Angeblich lesen und schreiben z. B. etwa 83 % der Gäste im Berchtesgadener Land Hotelbewertungen. Es kommt also nicht von ungefähr, dass Hotelbewertungsportale immer beliebter werden. Darunter befinden sich neben den beiden herausragenden Plattformen <i>HolidayCheck</i> und <i>TripAdvisor</i> auch <i><a href="http://www.hotel.de/" rel="nofollow">Hotel.de</a></i>, <i><a href="http://www.booking.com/" rel="nofollow">Booking.com</a></i> und <i><a href="http://www.trustyou.com/?lang=de" rel="nofollow">Trust You</a></i>.</p>
<ul>
<li><strong><i><a href="http://www.jameda.de/" rel="nofollow">Jameda</a></i> - Für Ärzte</strong></li>
</ul>
<p><i>Jameda</i>, laut Eigenbezeichnung <i>Deutschlands größte Arztempfehlung</i>, konnte bereits ein paar Auszeichnungen ergattern: &#8220;Jameda hat uns bei Nutzerfreundlichkeit, Manipulationsschutz sowie der Aktualität und Vollständigkeit der Daten rundum überzeugt.&#8221;, kommentierte Michael Boms, der Lead Auditor von TÜV Saarland die Wahl von 2012. Auch das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) zeigte sich zufrieden und bestätigte <i>Jameda</i> die &#8220;Beste Qualitätsbewertung&#8221;, jedenfalls im Jahre 2010. Im Folgejahr kürte Gestetet.de dieses Ärztebewertungsportal zum Sieger. Auf den ersten Blick wirkt die gesamte Website seriös, nicht zuletzt vom Design her ist sie gerade der zu bewertenden Berufsgruppe entsprechend gestaltet. Für Ärzte, die sich hier eintragen lassen möchten, gibt es einen eigenen, durch Statistikgrafiken übersichtlich aufbereiteten Bereich, der zur Auswahl diverser Premium-Pakete einlädt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weitere Anbieter seien zum Schluss nur noch kurz aufgezählt:</span><br />
<i><a href="http://www.trustpilot.de/" rel="nofollow">Trustpilot</a></i> zur Bewertung von Unternehmen, <i><a href="http://www.kununu.com/" rel="nofollow">Kununu</a></i> für Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe, <i>Web of trust</i> (WOT) zur Prüfung der Vertrauenswürdigkeit von Webseiten (Deutscher Download bei <a href="http://www.chip.de/downloads/WOT-fuer-Firefox_32481235.html" rel="nofollow">Chip.de</a>), <i><a href="http://www.webutations.org/de/about" rel="nofollow">Webutation</a></i> - Projekt zur Reputation von Websites in Zusammenarbeit mit WOT.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Trotz Risiken: Bewähren Sie sich auf kluge und faire Weise im Bewertungsdschungel </span></strong><br />
Auch wenn es also &#8211; wie eingangs dargelegt &#8211; durchaus Risiken und Nebenwirkungen zu beachten gibt, Bewertungsplattformen sollten trotzdem von jedem Unternehmer aktiv und gezielt eingesetzt werden, sofern er in der digital überschäumenden Markenflut mithalten will. Alle großen und zunehmend auch kleine Anbieter sind bereits dabei. Und der potenzielle Kunde verlässt sich zusehends darauf, dass er sich über alle verfügbaren Angebote im Web 2.0 informieren lassen kann. Wählt man mit Bedacht ein passendes Portal für sich, stehen die Chance gar nicht so schlecht, ganz oben auf der Trefferliste anzukommen. Ob die Bewertungen überwiegend positiv oder negativ ausfallen, sollte allerdings von Zeit zu Zeit selbstständig überprüft werden, damit man im Notfall schnell eingreifen und in verdächtigen Fällen sofort den Betreiber kontaktieren kann.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Quellen:</span></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weiterführende Texte zum Thema &#8220;Bewertungsplattformen &amp; Recht&#8221;:</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.seevogel.de/2014/02/11/bewertungsplattformen-im-internet-welche-rechte-haben-unternehmen-wenn-der-gute-ruf-auf-dem-spiel-steht/" rel="nofollow">Seevogel.de: Bewertungsplattformen im Internet &#8211; Welche Rechte haben Unternehmen, wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht?, 11.02.2014</a></li>
<li><a href="http://www.telemedicus.info/article/2611-Bewertungsplattformen-im-Internet-Unternehmen-am-Pranger.html" rel="nofollow">Tobias Kläner auf Telemedicus.de: Bewertungsplattformen im Internet – Unternehmen am Pranger?, 23. Juli 2013</a></li>
<li><a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/bewertungsplattformen-bewertungsportale" rel="nofollow">Joel Kaczmarek auf Gründerszene.de: Bewertungsplattformen auf dem Prüfstand, 21.02.2011</a></li>
<li><a href="http://www.springermedizin.at/artikel/22487-bewertungsplattformen-fuer-aerzte" rel="nofollow">Dörk Pätzold auf SpringerMedizin.at: Bewertungsplattformen für Ärzte, 31.05.2011</a></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weitere Quellen:</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/WeTab-PR-Desaster-Helmut-Hoffer-von-Ankershoffen-verlaesst-auch-Neofonie-1104827.html" rel="nofollow">Heise.de: WeTab-PR-Desaster: Helmut Hoffer von Ankershoffen verlässt auch Neofonie, 08.10.2010</a></li>
<li><a>Eva Ihnenfeldt auf SteadyNews.de: Bewertungsplattformen: Aus Qype wurde Yelp – und eine Katastrophe für Geschäftsleute</a></li>
<li><a>Extranet.berchtesgadener-land.com: Bewertungsplattformen. Nicht nur für Hotels &#8211; auch für kleine Betriebe und Fewos interessant</a></li>
</ul>
</div>
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